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Taiwans Präsidentin schließt erneuten Anrufs Donald Trumps nicht aus

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen schloss ein erneutes direktes Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump nicht aus. Dies äußerte sie in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Donnertag.

“Wir haben die Möglichkeit zu einer direkteren Kommunikation mit der US-Regierung”, sagte sie gegenüber Reuters. “Wir schließen die Möglichkeit eines direkten Anrufs von Präsident Trump nicht aus, doch ist dieses abhängig von der Situation und den Überlegungen der US-Regierung zu regionalen Angelegenheiten”, sagte Tsai.

Im Dezember führte Präsidentin Tsai nach dem Sieg bei der Präsidentschaftswahl von Donald Trump ein direktes Telefongespräch. Dies war ein Novum seit der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit China durch die US-Regierung im Jahr 1979.

Stellte Trump zeitweilig d5e “Ein-China-Politik” in Frage, erklärte er nach seinem Amtsantritt, an der “Ein-China-Politik” festhalten zu wollen.

Trotz allem verbesserten sich die Beziehungen zwischen Taiwan und den USA, sagte Tsai und drückte ihren Wunsch nach dem Bezug weiterer Verteidigungswaffen von den USA aus, wobei auch der F-35 Kampfflieger als Option genannt wurde.

Auf die Taiwanstraßenbeziehugen angesprochen rief Präsidentin Tsai Chinas Präsident Xi Jinping dazu auf , Verantwortung zu übernehmen. “Ich hoffe, dass Xi Jinping als Führer einer Großmacht auch das Verhalten und die Flexibilität eines Führers mit einer unterschiedlichen Ansicht zu den Taiwanstraßenbeziehungen ausdrücken und die Taiwanstraßenbeziehungen in eine neue Struktur bringen kann”, sagte Tsai gegenüber Reuters.

Quelle: RTI

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