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Südchina von schweren Überschwemmungen betroffen

Zwei Tote und zwei Vermisste nach schweren Regenfällen und Überschwemmungen in der südwestchinesischen Provinz Guizhou.

Nach chinesischen Medienberichten wurde die südwestchinesische Provinz Guizhou nach schweren Regenfällen von schweren Überschwemmungen heimgesucht. 37 Städte und sieben Landkreise mit über 15 Millionen Menschen waren von den Überschwemmungen betroffen. Nach ersten bestätigten Meldungen wurden mindestens 393 Häuser zerstört. Zwei Menschen starben und zwei weitere Personen werden noch vermisst. Der finanzielle Schaden wird bisher auf 120 Millionen RMB (umgerechnet rund 14 Millionen Euro) beziffert.

Die Schweren Regenfälle haben seit Montag die Provinz Guizhou im Südwesten der Volksrepublik China fest im Griff. Nach teilweise sintflutartigen Regenfällen verwandelten sich in einigen Dörfern und Städten die Straßen in Flüsse die Dutzende Autos mit sich gerissen haben. Am schwersten getroffen wurde der Landkreis Tongzhi am vergangenen Dienstag. Dort stieg der Fluss Tongzhi auf über 1,14 Meter über den Warnpegel.

Neben der südwestchinesischen Provinz Guizhou wurden durch schwere Regenstürme auch neun Städte in der zentralchinesischen Provinz Hunan heimgesucht. Dort wurden durch Behörden rund 20.000 Personen evakuiert. Lokale Rettungseinheiten zählten über 6.000 medizinische Notfälle.

Quellen: Internet, Autor: Jo Schwarz

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